Katholische Kirchengemeinde Eningen
 
 
 
 

Eninger Sonntagsmatinee

Meine Wilhelma

Zu Gast ist Herr Hans Kuhn aus Stuttgart, der in einem sehr persönlichen Vortrag über seine jahrzehntelange Tätigkeit als Gärtner im Botanischen Garten der Wilhelma berichten wird. Seine Erlebnisse und Erfahrungen, die seinen Beruf begleitet haben, werden mit beeindruckenden Bildern ergänzt. Auch wird er über die Geschichte und Entwicklung dieses außergewöhnlichen Ensembles mit Gebäuden im Maurischen Stil sprechen.

Termin:         Sonntag, 16. Juni 2019, 10.30 – 11.30 Uhr

Ort:                 Martinussaal, Liebfrauenkirche in Eningen

Mit Bewirtung und Kinderbetreuung. Eintritt frei!

Pfarrbüro nicht besetzt

Das Pfarrbüro der kath. Kirchengemeinde in Eningen ist am Montag, den 17. Juni, nicht besetzt.

In dringenden seelsorgerlichen Anliegen wenden Sie sich bitte an das kath. Pfarrbüro St. Wolfgang in Reutlingen, Tel. 07121/490255.

Seniorenkreis - Ausflug

Der Ausflug des Seniorenkreises am Dienstag, den 18. Juni, führt auf den Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen.

Nach einer Kirchenführung und Besuch der Krippenausstellung geht’s zum Mittagessen. Anschließend besuchen wir den Narrenschopf in Bad Dürrheim und kehren dort zu Kaffee und Kuchen ein.

Abfahrt: 9.00 Uhr Liebfrauenkirche, 9.05 Uhr Eitlinger Straße

Rückkehr ca. 18.30 Uhr in Eningen

Anmeldung bei Frau Schult (Tel. 83730) und Frau Eyrich (Tel. 8907746)

Frauen im Alten Testament

Neue Themenreihe des Bibelkreises

Warum lohnt es, sich mit Geschichten über Frauen im Alten Testament zu beschäftigen? Der kulturelle Graben zwischen unserer Lebenswelt und der ihren ist breit, die Texte sind oft nicht leicht zugänglich und voller Stolpersteine, und oftmals spielen die Frauen nicht einmal die Hauptrolle in den Geschichten, in denen sie vorkommen.

Die Frauen zur Zeit des Alten Testaments hatten viel weniger Handlungsspielraum, als wir das heute gewohnt sind. Wir lernen mit ihnen Charaktere kennen, die den kleinen Handlungsspielraum nutzten, der ihnen zugestanden wurde.

Und wie steht es um die Frauen heute? Männer und Frauen sind laut Grundgesetz zwar gleichberechtigt, aber wird ihnen das in der Realität auch zugestanden? Die neue Themenreihe gibt uns die Möglichkeit, die biblischen Verhältnisse von damals mit den aktuellen Gegebenheiten zu vergleichen und vielleicht sogar „Lehren“ daraus zu ziehen.

Beginn der neuen Themenreihe ist am Mittwoch, 19. Juni 2019, um 19.30 Uhr im Seniorenzentrum St. Elisabeth.

Thema des ersten Abends: „Rebekka – Die Qualifizierte Nachfolgerin“ (Gen 24).

Sie sind herzlich eingeladen, interessante Frauengestalten des Alten Testaments kennen zu lernen. Neue Gäste sind immer willkommen! Wir freuen uns.

Fronleichnam

Am Donnerstag, 20. Juni, laden wir zur gemeinsamen Feier des Fronleichnamsfestes ein. Es ist das Fest, an dem wir zum Ausdruck bringen, dass der Leib Christi uns vereint.

Die Feier beginnt um 10.00 Uhr auf dem Schulhof der Laura-Schradin-Schule /Berufschulzentrum Reutlingen.

Die Kommunionkinder sind mit Ihren Familien noch einmal besonders eingeladen, sich an diesem Tag an ihren Erstkommuniontag zu erinnern.

Im Anschluss an den Gottesdienst tragen wir die Monstranz in der feierlichen Prozession zur St. Wolfgang-Kirche. Dort ist der Segensabschluss.

Danach öffnet das Fest um St. Wolfgang seine Türen und lädt ein zur Begegnung, zum Mittagstisch und zu Kaffee und Kuchen. 

Dienstjubiläum von Peter Hermann

40 Jahre Dirigent des katholischen Kirchenchores der Liebfrauengemeinde - ein Jubiläum, welches am 2. Juni im Gottesdienst mit anschließendem Stehempfang gebührend gefeiert wurde.

Der Kirchenchor gestaltete den Gottesdienst mit der Ragtime Messe von Johann Simon Kreuzpointner mit. Damit setzte unser Chorleiter Peter Hermann unterstützt von einer Dixieland Combo jazzige Akzente.

Klassik, aber auch jazzige Musik liegen Peter Hermann sehr am Herzen, weshalb er sich diese Messe für sein Jubiläum wünschte. Die Sänger und Sängerinnen waren ebenfalls vom Schwung dieser Musik beseelt und ließen alle die Freude am Singen spüren.

Pfarrer Knäbler und der 2. Vorsitzende der Kirchengemeinde Martin Brauße dankten Peter Hermann für seinen langjährigen Dienst und sein Engagement. Den Chor durch alle Höhen und Tiefen zu führen, stets mit dem Blick nach vorne und den Zeitgeist im Auge sowie mit dem passenden Qualitätsanspruch – das sind Eigenschaften, die Peter Hermann neben seiner Fähigkeit, einzubinden und zu begeistern auszeichnen.

Beim anschließenden Stehempfang, zu dem neben der ganzen Gemeinde auch ehemalige Chorsänger und ehemalige Pfarrer eingeladen waren, dankte der Chor seinem Chorleiter Peter Hermann ganz persönlich. Der Vorsitzende des Chores Wolfgang Hilgers erinnerte an die Anfangszeit von Peter Hermanns Chorleitung im Alter von 24 Jahren, was damals für Chor und Dirigent nicht ganz einfach war. Es ist überaus bemerkenswert, was in 40 Jahren gewachsen ist.

Der Chor ist dankbar und froh über seinen Chorleiter, der in der Musik so vielseitig unterwegs ist, immer wieder neue Akzente setzt und es mit viel Einfühlungsvermögen schafft, dem Chor auch bei schwierigen Werken seine volle Gesangsqualität zu entlocken; kurzum: Peter Hermann ist ein super Chorleiter und der Chor wünscht sich, dass das noch lange so bleibt. Der Chor selbst „überreichte“ unter anderem noch zwei musikalische Überraschungen. Der Austausch mit den ehemaligen Chorsängern während einer Bildpräsentation der letzten 40 Jahre tat ihr übriges, dass das Jubiläum uns allen gerne in Erinnerung bleibt.

Glaube in Bewegung

„Gottes Geistkraft bewegt und wirkt!“

Unter diesem Wort tanzen wir wieder im Kreis am Donnerstag, den 27.06.2019, um 19.30 Uhr im Meditationsraum des Bea-Hauses.

Herzliche Einladung dazu!

Änderung der Gottesdienstzeit

Durch eine Neufassung der Gottesdienstordnung für die Seelsorgeeinheit verschiebt sich ab Sonntag, 2. Juni, der Gottesdienstbeginn um 15 Minuten auf 9.15 Uhr.

Um Beachtung wird gebeten!

Wer kommt denn da? Was passiert denn jetzt?

 

Auch dieses Jahr begleiten uns die Biblischen Figuren  durch die Passionszeit hin zur Feier der Auferstehung Jesu. Die Figuren unterstützen uns dabei den Fragen nachzugehen, die wir dazu haben. So wie das Kind neugierig und interessiert auf das Geschehen schaut, so können auch wir die Ereignisse um Jesu Leiden und Sterben und seine Auferstehung betrachten. Und darüber hinaus die Hoffnung und frohe Botschaft Jesu mit hineinnehmen in unser eigenes Leben.

 

 

Palmsonntag bis Ostermontag 2019

Unterwegs - Biblische Weggeschichten heute

Neue Themenreihe im Bibelkreis

In einer neuen Themenreihe beschäftigt sich der Bibelkreis mit konkreten Weggeschichten biblischer Personen. Diese Weggeschichten sollen auch unsere Wegerfahrungen mit einbeziehen und verständlich machen.

Beginn der neuen Themenreihe ist am Mittwoch, 20. März 2019 um 19.30 Uhr im Seniorenzentrum St. Elisabeth.

Thema des ersten Abends: „Der Weg aus dem Paradies“.

Sie sind herzlich eingeladen, zusammen mit uns „sich auf den Weg zu machen“.

Neue Gäste sind immer willkommen! Wir freuen uns.

Themenreihe

Von Gott geführt -

über Weihnachten hinaus mit Biblischen Figuren

In der Weihnachtsgeschichte, von der Verkündigung an, bis zu den ersten Lebensjahren Jesu, sind auffallend viele göttliche Zeichen und Zusagen Gottes enthalten. Himmlische Zeichen weisen den Sterndeutern den Weg, Himmelsboten verkünden Gottes Wort und seinen Auftrag und Propheten werden vom Heiligen Geist erfüllt.

Diesmal ist es Josef, der im Traum die göttliche Weisung erhält mit seiner Familie ins Exil zu fliehen. Erneut aufbrechen, in die Fremde gehen, Familie und Freunde verlassen. Flucht in großer Gefahr. Josef vertraut Gott. Er folgt der Weisung ohne zu zögern. Und Gott führt Maria, Josef und Jesus in Sicherheit.

Von Anfang an wird deutlich: Gott ist mit Jesus, seinem Sohn. Gott führt, beschützt und begleitet Jesus. Und durch Jesus dürfen wir erfahren: diese liebevolle Zuwendung gilt auch uns.

 

 

Die Flucht nach Ägypten  

Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: “Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.“

Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.“

Matthäus 2. 13-14

Wir gehören zusammen in Peru und weltweit

- Erfolgreiche Sternsingeraktion 2019

Auch in diesem Jahr zogen die Sternsinger am 4. und 5. Januar wieder durch Eningen und brachten den Segen in die Häuser. Ca. 40 Mädchen und Jungen aus unserer Gemeinde sammelten für Hilfsprojekte für Kinder auf der ganzen Welt.

Schwerpunktland der diesjährigen Sternsingeraktion ist Peru, dem drittgrößten Land Südamerikas. Trotz wertvoller Rohstoffe und guter wirtschaftlicher Entwicklung leben dort sehr viele Menschen in Armut. Im Fokus der diesjährigen Sternsingeraktion stehen Kinder mit körperlicher oder geistiger Behinderung. In Peru erhalten diese Familien kaum Unterstützung, sondern sind auf sich allein gestellt, wodurch die betroffenen Kinder keine Möglichkeit haben, am normalen Leben teilzunehmen und ausgegrenzt werden.

Mit den Spenden der Sternsinger werden Projekte wie z.B. das Projekt „Yancana Huasy“ unterstützt. Dies ist eine Einrichtung für behinderte Kinder und Ihre Familien in Lima, in der sie Förderung durch Therapien und medizinische Behandlungen erhalten und die Möglichkeit haben, eine Schul- und Berufsausbildung zu absolvieren. Auf diese Weise haben die Kinder die Chance, später ein eigenständiges Leben zu führen. Sie sollen vor Ausbeutung geschützt und ihre Entwicklung gefördert werden. Nur so kann der Teufelskreis von Armut, fehlender Bildung und Kinderarbeit durchbrochen werden.

Wir möchten uns ganz herzlich für Ihre zahlreichen Spenden bedanken, so konnte insgesamt eine unglaubliche Summe von über 7000 € gesammelt werden. Vielen Dank dafür!

Ein ganz besonderes Dankeschön gilt natürlich Euch, „unseren“ zahlreichen Sternsingern, da Ihr trotz Regen, Schnee und Kälte durch die Straßen gezogen seid, Ihr habt vielen Leuten mit Eurem Besuch eine Freude bereitet und gleichzeitig Kinder und Jugendliche in Eurem Alter in Peru unterstützt.

 

Die Kath. Kirchengemeinde „Zu Unserer Lieben Frau“ in Eningen sucht ab sofort eine/n

Organist/in

unbefristet und mit einem Beschäftigungsumfang von ca. 6 %. Das Aufgabengebiet umfasst die musikalische Begleitung der Sonntagsgottesdienste an der Orgel der Liebfrauenkirche. Eine Mitarbeit bei der Liedauswahl wäre schön, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Wir erwarten von Ihnen Verlässlichkeit, Teamfähigkeit für die Zusammenarbeit mit dem Pastoralteam und den ehrenamtlich Tätigen sowie Freude an ihrem Dienst. Sie zeigen Verständnis und Interesse für die Aufgaben der Katholischen Kirche und bejahen die Eigenart des kirchlichen Dienstes.

Die Einstellung und Vergütung erfolgt nach der Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart, vergleichbar Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L) bzw. den diözesanen Richtsätzen in Abhängigkeit der Qualifikation.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte

an die Kath. Kirchenpflege Eningen, Frau Morawski, Hegelweg 12, 72800 Eningen,

oder per Mail an ZuUnsererLiebenFrau.Eningen@drs.de (Tel: 07121/880680).

ERNTEDANK

In den Gemeinden der Seelsorgeeinheit feiern wir am Wochenende 29./30.

September das Erntedankfest. In den Kirchen wird die Erntedankperle geschmückt

sein und die Kinder des neuen Erstkommunionjahrganges werden uns den Inhalt vorbereiten.

 

 

Erntedank ist in unserer Seelsorgeeinheit der Auftakt für die Erstkommunionkinder auf dem Weg der Vorbereitung. So darf unsere Gemeinde dieses Jahr Gott für die reiche Zahl von 20 Kindern danken. Die Kinder haben sich mit Ihrem Dank für unsere Welt und deren Gaben am Gottesdienst lebhaft beteiligt. Die Erntedankperle wurde von den Kindern und deren Eltern gestaltet.

Wir als Gemeinde begrüßen die Erstkommunionskinder herzlich und wünschen Ihnen Gottes reichen Segen aus ihrem Weg.

 

 


Ministrantenaufnahme

Liebe Gemeinde,

wir freuen uns, mitteilen zu dürfen, dass wir drei neue Ministranten aufgenommen haben: Marie, Marisa und Miriam!

Dies geschah am 08.07.18 im sonntäglichen Gottesdienst offiziell. Am vorhergehenden Samstag veranstalteten wir ein Treffen, um die neuen Minis in unserer Gruppe willkommen zu heißen und sie mit dem Dienst des Ministranten vertraut zu machen. Nach ein paar Kennenlernspielen und dem Passieren der verschiedenen Stationen rund um das Thema „Ministrieren“ ließen wir den Abend bei einem netten Zusammensitzen auf der Pfarrwiese mit Pizza ausklingen.

Außerdem blicken wir momentan unserem Ministrantenwochenende, welches wir vom 13.07. – 15.07.18 gemeinsam mit anderen Minis der Seelsorgeeinheit auf dem Schloss Einsiedel verbringen werden, mit Vorfreude entgegen.

 

 

Pfingsten

Rot ist die Farbe der Kraft und ein Zeichen für die brennende und ansteckende Kraft des Heiligen Geistes.

 

 

 

 

Erstkommunion

73 Kinder un­serer Seesorgeeinheit haben sich zusammen mit ihren Familien seit Herbst vergangenen Jahres auf das Fest der Erstkommunion vorbereitet. Sie haben den Got­tesdienst kennen gelernt, die Kinder der anderen Gemeinden getrof­fen und für die Gemeinden Got­tesdienste im Kirchenjahr vorbereitet.

Am 13. Mai empfangen die Kinder aus Eningen zum ers­ten Mal den Leib Christi in der Liebfrauenkirche. Der Erstkommuniontag schließt mit der gemeinsamen Dankandacht ab, die als Maiandacht gestaltet sein wird.

Am 14. Mai machen sich dann alle Kinder auf zum Ausflug in das Kloster Maulbronn und zum ab­schließenden Grillfest.

Wir wünschen allen Kindern einen er­füllten und schönen Erstkommuniontag.

Allen, die sich um die Kinder geküm­mert sagen wir ein großes Dankeschön für ihre Zeit, für ihr Herz für die Kinder und für die Glaubensvorbereitung, besonders den Katechetinnen Dagmar Krüger, Kerstin Riedinger, Elisabeth Güss, Astrid Brauße und Beate Pflüger sowie Pastoralreferentin Corinna Sehl für die federführende Begleitung aus dem Pastoralteam.

Liebe Gemeinden

 

der Seelsorgeeinheit Reutlingen-Mitte/Eningen. Ab 1. April 2018 werde ich meinen Dienst als Diakon in Ihren Gemeinden antreten. Hierauf freue ich mich sehr!

Bisher war ich neben meinem Beruf als Bankkaufmann knapp sechs Jahre als Diakon in der Seelsorgeeinheit Stein­lach-Wiesaz (Mössingen) tätig. Zukünf­tig werde ich mein Diakonat hauptamt­lich ausüben. Reutlingen ist mir vertraut, habe ich doch über 17 Jahre hier als Bankkaufmann gearbeitet. Wohnhaft bin ich in Dettingen bei Rottenburg.

Ich freue mich sehr auf Sie, bin gespannt und frohen Mutes – gemeinsam dürfen wir für die Sache Jesu unterwegs sein! Bis bald!

Ihr Ulrich Letzgus

Willkommen:

Wir freuen uns, dass Diakon Ulrich Letz­gus seinen Dienst in unserer Seelsorge­einheit aufnimmt. Damit ergibt sich für uns die Beson­derheit, dass alle pastoralen Dienste und kirchlichen Be­rufe bei uns vertreten sind.

Diakon Letzgus wird sein Büro in St. Peter und Paul haben.

Gestalten - Erzählen - Erleben

 

 

Haben Sie Lust sich auf diese Figuren näher einzulassen? Wir freuen uns über Ihr Interesse und laden Sie gerne ein.

Der Kreis Biblische Figuren

 

Bildergalerie der 5 Sonntage der österlichen Bußzeit

 

Bildergalerie Palmsonntag bis Ostern

Jugendgottesdienst am 5. Fastensonntag

 

Heute schon die Welt verändert?

Einen sehr eindrücklichen Gottesdienst durfte die Gemeinde und die Firmlinge der Seelsorgeeinheit erleben. Die Pfadfinder stellten die Unterschiede der Welt, wie Bildung, Essen, Wohnen und Technik dar. Heute schon die Welt verändert - dies wurde uns allen in der Predigt mit auf den Weg gegeben.

 

leere Blätter - Bücher

leere Teller - Nahrung im Überfluss

einfache Steine - feste Ziegel

 

 

Kirche muß bunt sein

Halbzeit in der 2. Phase des Entwicklungsprozesses Kirche am Ort - an vielen Orten in unserer Seelsorgeeinheit

Bericht aus dem Reutlinger Generalanzeiger

Österliche Fastenzeit

Surinam ist im Jahr 2018 das Schwerpunktland des Weltgebetstags. Surinam, wo ist das denn? Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Nachrichten, dass die meisten von uns erst einmal überlegen müssen, wo das überhaupt liegt, wenn am Freitag, den 2. März 2018, Gemeinden rund um den Erdball Weltgebetstag feiern.
Surinam liegt im Nordosten Südamerikas, zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana. Dank seines subtropischen Klimas ist eine vielfältige Flora und Fauna entstanden. Das Land ist ein ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel. Die Wurzeln für Surinams vielfältige Bevölkerung liegen in der
bewegten Geschichte des Landes. Im 17. Jahrhundert brachten erst die Briten, dann die Niederländer Surinam unter ihre Herrschaft. Auf den Plantagen der Kolonialherren schufteten die indigene Bevölkerung und bald auch aus Westafrika verschleppte Frauen und Männer. Nach dem Ende der Sklaverei 1863 warben die Niederländer Menschen aus Indien, China und Java als Vertragsarbeiter an. Neben europäischen Einwanderern zog es Menschen aus dem Nahen Osten und den südamerikanischen Nachbarländern nach Surinam. In Surinam ist fast die Hälfte der Bevölkerung christlich. Neben der römisch-katholischen Kirche spielt vor allem die Herrnhuter Brüdergemeine eine
bedeutende Rolle.
Diese Vielfalt Surinams findet sich auch im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2018. Die Liturgie haben Vertreterinnen Surinams aus fünf christlichen Konfessionen zusammengestellt und mit „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ überschrieben.
Das traditionell harmonische Zusammenleben in Surinam ist zunehmend gefährdet. Die Wirtschaft des Landes ist extrem abhängig vom Export der Rohstoffe. Das einst gut ausgebaute Sozialsystem ist mittlerweile kaum noch finanzierbar, was besonders für Frauen und Mädchen zum Problem wird. Mit
Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag 2018 fördert das deutsche Weltgebetstagskomitee das Engagement seiner Projektpartnerinnen auch in Surinam.


In Eningen feiern wir den Weltgebetstags-Gottesdienst am Freitag, den 2. März 2018 um 19:15 Uhr in der evangelisch-methodistischen Versöhnungskirche, In der Raite 8. Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit, bei kulinarischen Köstlichkeiten sich über das ferne Land auszutauschen.

Seien Sie alle herzlich willkommen! (FF)

Weltgebetstag 2018

 

 

Weihe der Liebfrauenkirche

Am 3. Februar 1963, also vor 55 Jahren, wurde die Liebfrauenkirche geweiht. In all den Jahren wurde sie nicht nur ein wichtiger baulicher Bezugspunkt im Ortsbild, sondern vor allem Heimat für eine lebendige Kirchengemeinde. Und die Grundkonzeption mit Kirche und Gemeindezentrum unter einem Dach hat sich hier in Eningen bestens bewährt. Durch die Renovation vor über 10 Jahren ist die Kirche für die kommenden Jahrzehnte gut gerüstet und bietet weiterhin allen Menschen guten Willens Obdach.

Dieser Anlass wird mit einem Ständerling nach dem Gottesdienst am 4. Februar gefeiert. Herzliche Einladung.

Weihnachten

Blütenkind

...da liegt es das Kind auf Heu und Stroh,

Maria und Joseph betrachten es froh...

 

Die einfachen Gräser sind zu Blüten geworden,

das Kind zeigt schon die Frucht an, die es bringen

wird mit seiner Botschaft:

einen Augenblick der Freude,

eine wohltuende Begegnung,

das Gefühl, gerade ist es stimmig in meinem Leben,

die Hand die gereicht wird

das stille Dasein

das einander Tragen

das ermutigende Wort

 

...da liegt es das Kind und wandelt das Stroh

und betrachtet die Menschen froh...

 

Frohe Weihnachten und ein blühendes Neues Jahr wünscht Ihnen 

Ihr Pastoralteam mit den Pastoralreferentinnen Corinna Sehl und Magdalena Henken-Viereck, Gemeindereferentin Gabriele Ruppert, die Pfarrer Leonard Anetekhai und Augustine Tabiri, sowie Pfarrer Roland Knäbler

Advent

Unterwegs...

...wie jeden Tag, in der Alltäglichkeit.

Ins Büro: Die Computerdatei im Kopf, die es zu bearbeiten gilt.

Zur dritten Arbeitsstelle: Reinigungskraft. Davon lässt sich dann im nächsten Jahr wenigstens noch ein Urlaub finanzieren. Arbeitsstelle eins und zwei brauchen wir für Leben und Wohnen.

Zur Schule: Ich freu mich. Freunde sind da, die Clique, sie verstehen mich. Spannendes lernen, Neues entdecken. Ich hole den Vorsprung der Erwachsenen ein. Ein Zukunftsziel wächst in mir.

In die Stadt: Schon wieder sind die beiden gewachsen, es braucht neue Kleidungsbasics. Nahrung kaufen- als wären sie unersättlich.

Zum Arzt: Mein Fuß macht nicht mehr mit. Überhaupt habe ich ein ungutes Gefühl, wie es um mich steht.

 

Unterwegs...

...eine Krippe, quer zu diesem Tag der Alltäglichkeit.

Nicht von DHL, UPS oder Hermes- sondern von Gott gesandt und in meinen Weg gestellt.

Die Krippe bremst mich aus, lässt meinen Blick abschweifen von meinem Alltagsweg, wird zur Stolperfalle: Achtung Krippe auf meinem Weg! Achtung Gott im Weg!

Liegen lassen? Mitnehmen in meinen Alltagsweg hinein?

Geht das für mich?

Gott mitnehmen, hinein in diesen Tag der Alltäglichkeit?

(aus dem Adventsbrief der Seelsorgeeinheit. Text: Pfarrer Roland Knäbler)

 

 

Biblische Figuren im Herbst 2017

Die Namenstage der Heiligen St. Martin,  Elisabeth,  Barbara und Bischhof Nikolaus  haben wir für die Kinder und die Gemeinde gestaltet.

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Gemeinsam viele Schritte zurückgelegt

Jahresaktion der Pfadfinder für das Kinderhospiz in Stuttgart

Erntedank

Erntedank in der Liebfrauenkirche mit den Erstkommunionkinder. Mit Gebeten und Liedern haben sie den Gottesdienst mitgestaltet.

Herzlichen Dank allen, die den reich gedeckten Erntealtar aufgebaut haben und für die vielen gespendeten Gaben. Erntedank

 

 

Liebe Gemeinden

der Seelsorgeeinheit Reutlingen Mitte - Eningen!

Im September ist es soweit, dass ich als neue Pastoralreferentin meinen Dienst in Ihren Gemeinden beginnen darf. Nachdem ich meine Pastoralassistenzzeit in den letzten drei Jahren in der St. Gallus-Gemeinde in Tettnang am Bodensee verbracht habe, war Reutlingen nun meine Wunschstelle.

Meine Wurzeln liegen am Neckarursprung in Schwenningen. Als Ministrantin und später Jugendleiterin durfte ich in der dortigen Seelsorgeeinheit Neckar-Baar in einer lebendigen Gemeinde aufwachsen. Die Erfahrungen, die ich dort machte, weckten in mir den Wunsch Theologie zu studieren.

Nach einem halbjährigen Aufenthalt in Peru, wo ich als Freiwillige an einer Schule unterrichtete, begann ich im Frühjahr 2009 in Tübingen mein Theologiestudium. Ich hatte dort eine erfüllte Zeit und die Freude am Studium bestärkte mich in meinem Wunsch Pastoralreferentin zu werden. In den drei Assistenzjahren in Tettnang durfte ich nun in den verschiedensten Bereichen Erfahrungen sammeln. Dabei waren Jugendarbeit, junge Erwachsene und Firmung ein großer Schwerpunkt meiner Arbeit. Deswegen freue ich mich sehr, dass ich auch bei Ihnen in der Jugendarbeit tätig sein werde.

In unserer Freizeit sind mein Mann und ich gerne in der Natur unterwegs, egal ob zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit dem Kanu. Außerdem singe ich gerne und wenn ich die Zeit dazu finde, entspanne ich mich beim Malen oder Saxophon spielen.

Ich freue mich sehr darauf, Sie alle kennenzulernen, mit Ihnen Glauben zu leben, Kirche zu gestalten und gemeinsam unterwegs zu sein!

Herzliche Grüße und bis bald in Reutlingen!

Magdalena Henken-Viereck

Gottesdienst im westsyrischen Ritus

Einige Gemeindemitglieder fanden den Weg zum Patrozinium der Bethany-Schwestern in die Liebfrauenkirche. Der Konvent in der Schillerstraße war Gastgeber der Feier. Die heilige Messe wurde nach westsyrischem Ritus gefeiert und war sehr beeindruckend.

Bethany-Schwestern (Schwestern der Nachfolge Christi) gehören zur syro-malankarischen katholischen Kirche Indiens.

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Abschiedsgruß

 

 

Nach 21 Jahren in Eningen und Reutlingen bzw. am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Pfullingen ist für mich die Zeit gekommen, nochmals einen Neuanfang zu wagen. So werde ich ab September in der Seelsorgeeinheit und am Kreisgymnasium in Riedlingen als Pastoralreferentin tätig sein. Doch bevor das Neue beginnen kann, heißt es nun erst einmal Abschied nehmen – von vielen Menschen, die mir vertraut geworden und ans Herz gewachsen sind und auch von Stadt und Land(schaft) am Fuße der Achalm. So sage ich von Herzen DANKE für das Miteinander, jede Unterstützung, alle Nachsicht und vor allem für die BeGEISTerung, die meine Arbeit und mein Leben bereichert haben.

Behüt´ Sie Gott – und vielleicht auf Widersehen auf der anderen Seite der Alb.

In herzlicher Verbundenheit, Claudia Wendt-Lamparter

 

 

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