Katholische Kirchengemeinde Eningen
 
 
 
 

Aus dem Dunkel von Schuld und Tod ins Licht der Auferstehung

 

Auch dieses Jahr begleiten uns die Biblischen Figuren in der Fasten- und Osterzeit.

Dabei gibt es diesmal eine Besonderheit: An jedem Fastensonntag werden die Worte der Lesung und die Frohe Botschaft des Evangeliums gestaltet.

So wird der Bogen zwischen Altem und Neuem Testament gespannt und es wird der Zusammenhang deutlich. Jeder Sonntag erhält so eine Überschrift, eine zentrale Botschaft. Gottes Liebe trägt uns von Anbeginn an durch die Zeit ins Licht der Auferstehung. Gehen Sie den Fastenweg mit und lassen sich durch die Biblischen Figuren inspirieren.

(Sie finden die Darstellungen an gewohntem Ort in unserer Kirche - in dem Bereich bei der Heiligen Elisabeth.) Für das persönliche Gebet ist die Kirche wie gewohnt offen.

 

Fastenweg mit den Biblischen Figuren

Liebe Webseitenbesucher*innen,

angesichts der gegenwärtigen Sorge um die Gesundheit, möchten wir als Kirche solidarisch sein, mit allen Kräften der Gesellschaft, die sich um den Umgang mit dem Corona-Virus kümmern. Als Christinnen und Christen haben wir Verantwortung für unsere Mitmenschen und für unsere Gesellschaft. Wir müssen alles tun, um eine weitere und schnelle Verbreitung zu verhindern. Der Verzicht auf Gottesdienste und Veranstaltungen des gemeindlichen Lebens ist damit auch ein Dienst, den wir insbesondere denen erwiesen, die durch eine Infektion besonders gefährdet wären.

Auch die Kinder und Jugendarbeit, sowie unsere katechetische Arbeit werden wir aussetzen, solange die Schulen geschlossen bleiben.

Über die Feier der Kar- und Ostertage werden wir Sie zeitnah informieren.

Beachten Sie für aktuelle Maßnahmen in den einzelnen Gemeinden die jeweilige Homepage. Für übergreifende diözesane Regelungen verweisen wir auf den Internetauftritt unserer Diözese. Auch hier kann sich jederzeit, durch aktuelle neue Entscheidungen durch Regierungen, eine Veränderung ergeben.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und bitten Sie darum die gemeinsame Vorsorge nach Kräften zu unterstützen.

Pfarrer Roland Knäbler

Fastenaktion Misereor 28./29. März 2020

Unterstützen Sie die Fastenkollekte - trotz Corona

Lassen Sie uns in dieser Zeit der Sorge die Menschen in Syrien und den Libanon nicht vergessen. Sie haben alles verloren, was ein Leben in Sicherheit und Würde ausmacht. Ihnen möchte MISEREOR weiterhin beistehen - mit Ihrer Hilfe.

 

Die Ereignisse der letzten Tage haben alles verändert. Plötzlich steht unser Alltag Kopf, und all unsere Gewohnheiten stehen auf dem Prüfstand. Viele Aktionen und Veranstaltungen in den Gemeinden, die mit so viel Engagement vorbereitet wurden, mussten abgesagt werden. Das gilt auch für die Gottesdienste am fünften Fastensonntag, dem MISEREOR-Sonntag.

 

Bitte unterstützen Sie die Fastenaktion und helfen Sie mit, dass wir den Menschen in Not weiter gemeinsam zur Seite stehen können. 

 

So können Sie spenden:

-       durch Überweisung Ihrer Spende auf das Konto der Kath. Kirchenpflege Eningen

(IBAN DE05 6405 0000 0000 5111 04, Kreissparkasse Reutlingen)

oder direkt auf das Spendenkonto von MISEREOR

(IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10, Pax-Bank Aachen)

-       oder durch Abgabe Ihrer Spenden in einem Briefumschlag im Pfarrbüro

Kirchengemeinderatswahl 2020

 

fand ausschließlich über Briefwahl statt.

Folgendes Ergebnis wurde erbracht:

Zahl der Wahlberechtigten:    1.831

Zahl der Wähler:                        260

(= 14,2 % Wahlbeteiligung)

 

Braun, Stefan                         226 Stimmen

Brauße, Martin                       224 Stimmen

Dr. Fanous, Mekhail               181 Stimmen

Güss, Elisabeth                      178 Stimmen

Hilgers, Wolfgang                  184 Stimmen

Hönes, Eugen                        193 Stimmen

Klingesberger, Karl-Josef      140 Stimmen

Kneifel, Thomas                     169 Stimmen

Krause, Armin                                    140 Stimmen

Leibfritz, Barbara                   145 Stimmen

Pflüger, Beate                                    201 Stimmen

 

Gewählt sind somit:

Stefan Braun, Martin Brauße, Beate Pflüger, Eugen Hönes, Wolfgang Hilgers, Dr. Mekhail Fanous, Elisabeth Güss, Thomas Kneifel Barbara Leibfritz und Karl-Josef Klingesberger.

Das Wahlergebnis wurde nach Losentscheid gem. §14 Abs. 1 der „Ordnung für die Wahl von Kirchengemeinderäten und Pastoralräten“ (WahlO) festgestellt (betrifft die Kandidaten mit 140 Stimmen).

 

Wahlanfechtungen (gem. § 25 Kirchengemeindeordnung) können von jedem wahlberechtigten Kirchengemeindemitglied innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Wahlausschuss schriftlich eingereicht und binnen einer weiteren Woche schriftlich begründet werden. Gründe für eine Wahlanfechtung sind a) Mängel in der Person eines Gewählten oder b) Verfahrensmängel, die für das Wahlergebnis erheblich sind.

 

Wir möchten uns für das große Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung der Wahl beim Wahlausschuss, beim Wahlvorstand und den vielen fleißigen WahlhelferInnen sowie allen Beteiligten von Herzen bedanken!

 

Baum der guten Taten

 

 

In den Kirchen wurde am Kinder- und Familiensonntag zur Fastenzeit durch die Erstkommunionkinder und Eltern ein „Baum der guten Taten gestaltet“.

Jede gute Tat fördert das friedliche Miteinander.

Wir laden ein, diesen Baum durch eigene gute Taten, die Sie sich für die Fastenzeit vornehmen oder die schon gelungen sind, zu ergänzen. In den Kirchen liegen dazu Stifte aus, sowie die jeweiligen Blätter, auf die sie schreiben können.

Diözese sagt öffentliche Gottesdienste bis 19. April ab

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat ihre Empfehlungen für den Umgang mit Gottesdiensten in der Corona-Krise überarbeitet und massiv verschärft.

So sind alle öffentlichen Eucharistiefeiern und anderen Gottesdienste bis einschließlich 19. April abgesagt. Die Sonntagspflicht ist für diesen Zeitraum ausgesetzt. Die Kirchen in der Diözese bleiben aber geöffnet, um Gläubigen die Möglichkeit zum Gebet zu geben. Dies hat Bischof Dr. Gebhard Fürst zusammen mit dem von ihm geleiteten Krisenstab der Diözese am Montagvormittag beschlossen.

Die Absage bis 19. April gilt auch für alle Veranstaltungen kirchlicher Träger.

„Es ist eine sehr schmerzliche Entscheidung, die mir schwerfällt und die wir so noch nie zu treffen hatten. Als Kirche wollen wir den Menschen gerade in dieser schweren Zeit nahe sein und sie begleiten. Das Gebot der Nächstenliebe, Fürsorge und Barmherzigkeit gegenüber Menschen, die besondere Zuwendung benötigen, leitet unser Handeln weiterhin, gerade in dieser schweren und kritischen Zeit“, sagt Bischof Gebhard Fürst. Alle Pfarrbüros sind weiterhin als pastorale Anlaufstellen zu den gewohnten Zeiten per Telefon oder E-Mail erreichbar. Die pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind weiterhin in seelsorgerlichen Fragen ansprechbar.

Erstkommunionfeiern werden auf die Zeit nach den Sommerferien verschoben. Die Firmungen, die bis Ende Mai geplant waren, werden abgesagt und im Zeitraum von September 2020 bis März 2021 nachgeholt.

Auch Trauungen werden bis Ende Mai in der Diözese Rottenburg-Stuttgart nicht stattfinden. Tauffeiern sind zu verschieben. In dringenden Ausnahmesituationen können Priester und Diakone das Taufsakrament im engen Familienkreis spenden. Beerdigungen finden nach den behördlichen Vorgaben der teilnehmenden Personenzahl weiterhin statt. Trauerfeiern und Requien müssen nachgeholt werden.

Im Allgemeinen wird die Hauskommunion und Krankensalbung eingestellt. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen aber auch in dieser Krisensituation an der Seite der Kranken. Bei einer dringlichen Notwendigkeit (zum Beispiel einer lebensbedrohlichen Situation) bringen sie - unter Beachtung der geltenden rechtlichen Lage und der besonderen Hygienemaßnahmen – auch weiterhin die Heilige Kommunion und spenden die Krankensalbung.

Die Diözese verweist auf die medialen Gottesdienstübertragungen, die ausgeweitet werden. So wird die sonntägliche Eucharistiefeier um 9.30 Uhr in der Domkirche St. Martin in Rottenburg bis auf weiteres live auf der diözesanen Homepage drs.de übertragen. Für die Feier der Kar- und Ostertage werden Lösungen erarbeitet, die rechtzeitig bekannt gegeben werden.

Die Kirchengemeinderats- und Pastoralratswahl findet am 22. März 2020 statt, allerdings ausschließlich als Briefwahl. Die Wahllokale bleiben geschlossen. In Gemeinden mit allgemeiner Briefwahl haben die Wähler die Briefwahlunterlagen bereits erhalten. Abgabefrist für Wahlbriefe ist Sonntag, 22. März, 16 Uhr im Briefkasten des jeweiligen Pfarramts.

Der Krisenstab der Diözese Rottenburg-Stuttgart beobachtet die Entwicklung permanent und wird die oben genannten Maßnahmen gegebenenfalls der aktuellen Situation anpassen. Auf der diözesanen Homepage drs.de ist immer der aktuelle Stand der Maßnahmen abrufbar.

 

Die Liebfrauenkirche ist wie üblich für das persönliche Gebet geöffnet ist. 

Weltgebetstag 2020

Steh auf, steht auf, steht auf!

Beweg‘ dich, tanze, springe und lauf!

Steh auf, steh auf, steh auf!

Gott und die Welt warten schon lange darauf!

Erfolgreiche Sternsingeraktion 2020

 

 „Wir haben ganz viele Menschen glücklich gemacht!“ – „Wir haben uns untereinander angefreundet!“ – Wir waren bis in die Nacht unterwegs!“ --- so begeistert und fröhlich waren die Reaktionen der Sternsinger, als sie nach ihrem großartigen Einsatz zurück gekommen sind. In der ganzen Seelsorgeeinheit waren sie unterwegs, um die Weihnachtsbotschaft in die Häuser zu tragen und die Menschen und Wohnungen zu segnen. Ihr Einsatz galt dieses Jahr v. a. den Kindern, die in Flüchtlingslagern, in Kriegs- oder Krisengebieten leben müssen. „Frieden fängt mit einem Lächeln an“ – diese Botschaft wollen wir auch nach der Sternsingerzeit in unseren Alltag mitnehmen!

Ein großes DANKESCHÖN allen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die die Aktion geplant und durchgeführt haben! Ein herzliches DANKE allen, die ihre Türen und Herzen geöffnet und im Gottesdienst  gespendet haben, um den Kindern dieser Welt das Leben ein bisschen heller zu machen. Der Gesamterlös der Seelsorgeeinheit beträgt: 12175,75€

Gesegnete Weihnachten

Advent und Weihnachten mit den Biblischen Figuren

Staunen dürfen Sie auch dieses Jahr über den Weg durch die Adventszeit bis zur Krippe und der Ankunft der Heiligen Drei Könige. Sie finden dieses Jahr Darstellungen der jeweiligen Sonntagsevangelien und des Geschehens an Weihnachten in unserer Krippenlandschaft. Wir freuen uns, wenn Sie sich Zeit zur Betrachtung nehmen und dadurch etwas Ruhe im Advent finden können. Der Kreis Biblische Figuren wünscht Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.

Engel in der Advents- und Weihnachtszeit

 

Citykirche - Zeit zum Reden, Zeit zum Zuhören

Im kommenden Jahr wird Jubiläum gefeiert. Dann ist es 15 Jahre her, dass die Citykirche als gemeinsame Einrichtung der katholischen und evangelischen Kirche ins Leben gerufen wurde. Die Idee, ein ökumenisch getragenes sogenanntes niederschwelliges christliches Angebot zu realisieren, gab es allerdings schon länger. Seit 2005 ist die Citykirche, beheimatet in der gotischen Nicolaikirche mitten in der Stadt, fester Bestandteil im kirchlichen wie auch städtischen Leben in Reutlingen. Gerade in den Sommermonaten käme viele Besucher, die Informationen suchten, oder sich die Kirche anschauen wollten und dabei zufällig in einem Gespräch über die Kirche von heute landeten, erzählt Ulrike Neher-Dietz von ihren Erfahrungen mit unterschiedlichen Besuchern. Sie ist von Anfang an als Pastoralreferentin von katholischer Seite aus dabei. Seit Januar 2019 ist die evangelische Pfarrerin Cornelia Eberle als zweite Hauptamtliche mit im Leitungsteam. Ökumene ist und bleibt ein wichtiges Thema in der Citykirche. Auch bei den Gästen. Viele wünschten sich mehr Gemeinsamkeiten und Zusammenrücken der beiden großen christlichen Kirchen.

 Wechselnde Ausstellungen, besondere Gottesdienste, Meditationsabende, spirituelle Impulse im Chorraum, ein Strickcafé, Adventliches oder inspirierende Atempausen in der Mittagszeit gehören zum Veranstaltungskalender der kirchlichen Einrichtung. Der Hospizdienst bietet eine Trauercafé an, die Caritas Sozialberatung und hilft beim Ausfüllen von Formularen -alles im Zeichen der Menschenfreundlichkeit Gottes, wie es auf den Internetseiten einladend heißt. Zudem gibt es das Café Nicolai, das von der Bruderhaus Diakonie betrieben wird und Menschen mit Handicap einen Arbeitsplatz bietet.

Zentrales Anliegen bleibt das Gesprächsangebot, den Namen Gottes „Ich bin da“ erlebbar machen, mit Achtung vor den verschiedenen Lebens- und Glaubensgeschichten. Wer reden möchte, findet ein offenes Ohr für seine Nöte und Probleme. Rund 120 Seelsorgegespräche führen die 24 Ehrenamtlichen um Neher-Dietz und Eberle jährlich mit Suchenden, vor allem in den dunklen Monaten. Lebensbewältigung, Beziehungen, Trauerarbeit seien hierbei die wichtigen Themen, sagt Neher-Dietz. Im rechten Augenblick da zu sein, zuhören zu können, Anker für Suchende zu sein – das sind Momente, aus denen auch die Ehrenamtlichen Energie für sich schöpfen können. Die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen sind froh über das ehrenamtliche Engagement und die Bereitschaft, eine „andere Art, Kirche zu leben.“ Dazu gehört die Offenheit für alle Menschen, unabhängig von der Konfessionszugehörigkeit. „Wir werten nicht unsere Gäste. Wir nehmen jeden, so wie er ist.“ Zudem sind die Mitarbeiter von Missionierung entfernt. „Die Gäste wissen, dass wir keine Verbindlichkeit einfordern. Sie können kommen und wieder gehen, wie sie wollen“, sagt Neher-Dietz, die manchmal aber schon gern gewusst hätte, wie der Lebensweg für einige der Besucher weitergegangen ist.

Wie sehr die Citykirche mittlerweile angenommen wird, zeigt zwar die Statistik, aber vor allem die vielen, vielen Gespräche, die für Neher-Dietz zur Bereicherung geworden sind. „Die Begegnung mit den Menschen, der Austausch von Lebens- und Glaubensgeschichten und das gemeinsame Suchen, nach dem, was im Leben trägt, ist das, was mich immer wieder erfüllt.“ (mto).

Pastoralreferentin Ulrike Neher-Dietz und Pfarrerin Cornelia Eberle sind das ökumenische Leitungsteam der Citykirche.

www.citykirche-reutlingen.de  Öffnungszeiten: Di-Sa 10-17 Uhr

HOOD - Neues Gottesdienstformat für junge Leute in der City-Kirche ab 2020

Was, wenn es in der Kirche keine Angebote mehr gibt, von denen sich junge Menschen angesprochen fühlen? Diese Frage stellen sich heute viele katholische und evangelische Christen, die sich mehr junge Gesichter in ihren Reihen wünschen. Eine Gruppe ökumenischer Jugendlichen aus Reutlingen und Umgebung hat das Thema nun selbst angepackt. Ab März 2020 wird die City-Kirche im Herzen Reutlingens an jedem ersten Sonntag im Monat um 18 Uhr ihre Türen für HOOD öffnen.

„Hood“ jugendsprachlich für den „Ort oder das Viertel, in dem man zuhause ist“, soll zum Ausdruck bringen, dass sich junge Menschen bei diesem Gottesdienst daheim fühlen können. Es wird nämlich ein Ort sein, an dem sie andere junge Leute treffen können, mit denen sie den Glauben auf ihre Art feiern und sich auch über ihn austauschen können. Um dem Format ein klares, junges Gesicht zu geben, waren zwanzig Jugendliche und junge Erwachsene vom 25.-27. Oktober auf einem Planungswochenende in der Jugendherberge Erpfingen. „Auf diesem Wochenende sind wichtige, wegweisende Entscheidungen für die Gestalt des Gottesdienstes getroffen worden.“ sagt Rebecca Raach, die im Werbeteam mitarbeitet und den Instagram-Account von „hood_Jugendgottesdienst“ mitbetreut. So wurde z.B. festgelegt, dass es in jedem Gottesdienst eine offene Phase geben wird mit Zeit, um sich je nach Laune mit anderen über den Glauben auszutauschen, sich an einer thematischen Station mehr mit dem Motto des Gottesdienstes auseinanderzusetzen, persönliche Bitten an einer Gebetswand zu formulieren oder einfach für sich in einem extra Bereich zur Ruhe zu kommen und zu beten. Musikalisch wird der Gottesdienst von einer neu gegründeten Projektband gestaltet, die das Wochenende schon für erste Proben genutzt hat. Abgesehen von bunt gemischten Worshipsongs wird es in der City-Kirche ab März 2020 auch Popmusik mit christlichen Texten auf die Ohren geben. Denn alle sind sich einig, Musik – vor allem gute Musik – ist das A und O und hat das Potenzial unsere Herzen zu öffnen und uns Gott näher zu bringen. Träger von HOOD sind die katholische Gesamtkirchengemeinde Reutlingen, das evangelische Stadtjugendwerk Reutlingen und die Evangelische / katholische Hochschulgemeinde Reutlingen (EKHG). Mit gesponsert wurde das Planungswochenende von der Jugendstiftung Just der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Interessierte, die Lust haben, sich bei HOOD einzubringen, können sich gerne an die katholische Stadtjugendseelsorgerin Magdalena Henken-Viereck wenden. (Magdalena.Henken-Viereck@drs.de)

Neue Pastoralassistentin

 

Seit dem 1. 9. arbeite ich als Pastoralassistentin.

Mit der Arbeit in der Seelsorgeeinheit Reutlingen Mitte/Eningen werde ich am 2.11. starten. Deswegen möchte ich mich heute gerne bei Ihnen vorstellen.

Mein Name ist Malin-Sophie Hagel, geb. Wiechert. Ich bin 30 Jahre alt und lebe mit meinem Mann Michael, mit unserer vierjährigen Tochter Pauline Elisabeth und

unserer Katze Lilly in Pfullingen. Aufgewachsen bin ich unter anderem im Storlach und habe das Albert-Einstein-Gymnasium besucht. 2011 wurde ich in St. Wolfgang getauft. Ab 2012 habe ich katholische Theologie an der Eberhard Karls-Universität Tübingen studiert. In meiner Freizeit engagiere ich mich seit 2014 kommunalpolitisch

als Stadträtin im Gemeinderat Pfullingen.

Ich freue mich schon sehr auf die Begegnungen mit Ihnen und auf das Kennenlernen und die Mitarbeit in der Seelsorgeeinheit.

Malin-Sophie Hagel, Pastoralassistentin

 

Willkommen!

Wir freuen uns, Malin Hagel bei uns zu begrüßen und sie auf ihrem dreijährigen Ausbildungsweg zu begleiten.

Sie wird hier und im Schuldienst vielfältige Möglichkeiten haben, ein lebendiges Gemeindeleben und Berufsbild kennenzulernen. Frau Hagel wird sich in den Gottesdiensten am 17.11. und 24.11. vorstellen.

Für ihren beruflichen Start wünschen wir ihr gute Begegnungen und Erfahrungen

und Gottes Segen!

 

Firmung 2020

Gehst Du in die 9. Klasse und möchtest Dich von Gott und seinem Heiligen Geist für Deinen Weg bestärken lassen? Dann könnte Dich das hier interessieren:

Bei Deiner Taufe waren es wahrscheinlich Deine Eltern, die stellvertretend für Dich "Ja" zum christlichen Glauben gesagt haben. Bei der Firmung ist Deine eigene Entscheidung gefragt. Man könnte auch sagen: Die Taufe legt den Grundstein des Christseins, die Firmung baut darauf auf, vertieft und entfaltet den Glauben. Neben Deinem persönlichen „Ja“ steht bei der Firmung noch ein anderes großes „Ja“ im Mittelpunkt: das „Ja“ Gottes zu Dir. Das Wort Firmung heißt übersetzt „Bestärkung“ und so ist der Kern dieses Sakramentes, dass Gott Dich mit seiner Kraft, dem Heiligen Geist, für Dein Leben bestärken und ermutigen möchte.

In unserer Seelsorgeeinheit werden wir nächstes Jahr am 21. Juni wieder das Fest der Firmung feiern. Mitte September verschicken wir an alle Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahren einen ersten Einladungsbrief mit Informationen und einem Terminplan des Firmwegs. So kannst Du schon vorab überlegen, ob es für Dich in Frage kommt, Dich mit uns – dem Firmbegleiterteam – und anderen Jugendlichen auf diesen Weg der Vorbereitung zu machen. Los geht es dann am 20. Oktober mit einem Infoabend, bei dem Du nochmal schnuppern kannst, um Dich dann zu entscheiden, ob Du Dich bei unserem Anmeldetag am 16. November in einem kurzen persönlichen Gespräch anmelden möchtest. Der eigentliche Firmweg beginnt dann erst am 8. Februar mit unserem Auftakt. Neben den gemeinsamen Treffen, die alle entweder freitags oder samstags stattfinden, sind ein Firmprojekt und ein Firmwochenende auf dem Schloss Einsiedel Teil der Firmvorbereitung.

Falls Du nicht mehr in die 9. Klasse gehst und Dich jetzt noch für die Firmung entscheiden möchtest, ist das natürlich auch möglich. Bei Fragen kannst Du Dich gerne mit Pastoralreferentin Magdalena Henken-Viereck in Verbindung setzten. Magdalena.Henken-Viereck@drs.de

On my way - Vorbereitung 2019/2020

Erntedank

"Die Welt ist bunt - ich danke Gott für ..." .

 

 

Statement von Bischof Dr. Gebhard Fürst zum päpstlichen Brief vom 29.06.2019

 

 

„Mit großer Freude habe ich den Brief des Heiligen Vaters gelesen, in dem er dem pilgernden Volk Gottes in Deutschland seine Unterstützung zusichert und in dem er es ermuntert, sich auf die Suche nach Antworten auf Fragen zu begeben, die sich gegenwärtig stellen. ... --> Weiterlesen

 

Zum Nachlesen: der Brief von Papst Franziskus "An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland" vom 29.06.2019.

Eninger Senioren bei Mönchen und Narren

Am Dienstag, den 18.6.2019, machte sich der Seniorenkreis Eningen bei perfektem Sommerwetter auf den Weg nach Spaichingen am Fuße des Dreifaltigkeitsberges. Der „Berg“ mit einer Höhe von fast 1000 m war dann auch unser erstes Ziel. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir an der wunderschönen frühbarocken Wallfahrtskirche an und genossen zunächst die eindrucksvolle Aussicht Richtung Rottweil und Villingen-Schwenningen. Sogar die schneebedeckten Alpengipfel ließen sich erahnen...  Vor der Kirche erwartete uns bereits ein Mitglied des Claretinerordens, der uns einiges über die Heiligenfiguren und den Hochaltar des Bildhauers Anton Feuchtmayer berichtete. Besondere Erwähnung fand das „Schwenninger Bild“, das daran erinnert, dass im Jahre 1765 Villingen-Schwenningen von einer schrecklichen Viehseuche befreit wurde und dass zum Dank dafür die Gläubigen bis heute noch einmal im Jahr zur Wallfahrtskirche pilgern.

Nun ging es weiter zum Brunnenhaus – einem Ort der Meditation, und zum Backhaus, in dem an jedem ersten Samstag im Monat Brot gebacken wird. Im Wirtschaftsgebäude nebenan besuchten wir dann eine sehenswerte Krippenausstellung. Es gab über 50 Krippen aus drei Jahrhunderten und aus aller Herren Länder zu bewundern, die aus ganz unterschiedlichen Materialien gefertigt waren.

Weiter ging es weiter zum wohlverdienten Mittagessen ins Gasthaus Kreuz in Spaichingen. Anschließend waren närrisches Brauchtum und Fasnet im Narrenschopf angesagt. Mitten im Kurpark von Bad Dürrheim gelegen, beherbergen die drei großen Solebehälter der ehemaligen Rottweiler Saline über 400 lebensgroße Fasnachtsfiguren der Schwäbisch-Alemannischen Narrenzünfte. Wir erfuhren hier einiges Wissenswerte über die Fasnet, etwa dass früher wegen der drohenden Fastenzeit und des Enthaltsamkeitsgebots häufig am „Schmotzige“ geheiratet wurde. Kurios auch, dass neben den bekannten Figuren wie dem Ahland aus Rottenburg, dem Rottweiler Biss seit Neuestem auch das Kölner Dreigestirn aus Prinz, Bauer und Jungfrau seinen Platz im Narrenschopf gefunden hat. Beide, Kölner Karneval und Schwäbisch-Alemannische Fasnet verfolgen nämlich gemeinsam das Ziel, Immaterielles Weltkulturerbe der Unesco zu werden.

Nach solch vielfältigen Eindrücken ließen wir den Nachmittag im Museumscafé bei Kaffee und leckerem Kuchen gemütlich ausklingen und waren gegen 18.30 Uhr wieder wohlbehalten zurück in Eningen.

Ökumenische Jugendfahrt nach Taize

Taizé

ist ein kleiner französischer Ort, in dem 1949 eine Klostergemeinschaft gegründet wurde, welche durch das besondere, einfache Leben dort Jahr für Jahr mehr Menschen anzog, die Zeit für sich, für Gemeinschaft und für Gott suchten. Heute ist Taizé ein Ort, an dem sich in den Sommermonaten jede Woche mehrere Tausend Jugendliche treffen. Auch aus Reutlingen ist dieses Jahr vom 29. Mai bis zum 2. Juni eine Gruppe von knapp zwanzig Personen dorthin gereist.

 

In Taizé hat jeder Tag seinen geregelten Ablauf: dreimal täglich Gebet in der Kirche mit allen Besuchern, Gesprächsgruppen mit Brüdern der Communauté und untereinander, Workshops zu  aktuellen Themen, natürlich die Mahlzeiten und auch freie Zeit. Taizé ist ein Ort der Ruhe und des Nachdenkens, und gleichzeitig  auch ein Ort der Gemeinschaft und Toleranz. Jede/r nimmt die Zeit dort etwas anders wahr, legt den Fokus auf andere Dinge. Daher ist der Ort oder auch manchmal auch das Gefühl 'Taizé' schwer zu beschreiben. Hier ein paar Blitzlichter dessen, was der Gruppe am eindrücklichsten erschien:

- Das gemeinsame, irgendwie kraftvolle Singen in der Kirche

- Die Ruhe und die Möglichkeit, sich selbst und Gott zu begegnen

- Jede/r nimmt jede/n  an, egal, wo er herkommt und wie er drauf ist

- Die Einfachheit vor Ort, die einem vor Augen führt, dass nicht alles im Alltag wirklich notwendig ist

- Die intensive Mischung aus Gemeinschaft und Zeit für sich

- Der Ort ist magisch, eine kleine Ruheoase

- man wird komplett aus seinem Alltag geholt

- In den Gesprächen konnte man seinen Glaube überdenken und weiterentwickeln

- Es wird in vielen verschiedenen Sprachen gesungen

- Trotz unglaublich vielen Menschen herrscht eine ruhige Atmosphäre

 

Taizé ist also ein Ort voller unterschiedlicher Facetten. Man muss ihn einfach erlebt haben.

 

 

Dienstjubiläum von Peter Hermann

40 Jahre Dirigent des katholischen Kirchenchores der Liebfrauengemeinde - ein Jubiläum, welches am 2. Juni im Gottesdienst mit anschließendem Stehempfang gebührend gefeiert wurde.

Der Kirchenchor gestaltete den Gottesdienst mit der Ragtime Messe von Johann Simon Kreuzpointner mit. Damit setzte unser Chorleiter Peter Hermann unterstützt von einer Dixieland Combo jazzige Akzente.

Klassik, aber auch jazzige Musik liegen Peter Hermann sehr am Herzen, weshalb er sich diese Messe für sein Jubiläum wünschte. Die Sänger und Sängerinnen waren ebenfalls vom Schwung dieser Musik beseelt und ließen alle die Freude am Singen spüren.

Pfarrer Knäbler und der 2. Vorsitzende der Kirchengemeinde Martin Brauße dankten Peter Hermann für seinen langjährigen Dienst und sein Engagement. Den Chor durch alle Höhen und Tiefen zu führen, stets mit dem Blick nach vorne und den Zeitgeist im Auge sowie mit dem passenden Qualitätsanspruch – das sind Eigenschaften, die Peter Hermann neben seiner Fähigkeit, einzubinden und zu begeistern auszeichnen.

Beim anschließenden Stehempfang, zu dem neben der ganzen Gemeinde auch ehemalige Chorsänger und ehemalige Pfarrer eingeladen waren, dankte der Chor seinem Chorleiter Peter Hermann ganz persönlich. Der Vorsitzende des Chores Wolfgang Hilgers erinnerte an die Anfangszeit von Peter Hermanns Chorleitung im Alter von 24 Jahren, was damals für Chor und Dirigent nicht ganz einfach war. Es ist überaus bemerkenswert, was in 40 Jahren gewachsen ist.

Der Chor ist dankbar und froh über seinen Chorleiter, der in der Musik so vielseitig unterwegs ist, immer wieder neue Akzente setzt und es mit viel Einfühlungsvermögen schafft, dem Chor auch bei schwierigen Werken seine volle Gesangsqualität zu entlocken; kurzum: Peter Hermann ist ein super Chorleiter und der Chor wünscht sich, dass das noch lange so bleibt. Der Chor selbst „überreichte“ unter anderem noch zwei musikalische Überraschungen. Der Austausch mit den ehemaligen Chorsängern während einer Bildpräsentation der letzten 40 Jahre tat ihr übriges, dass das Jubiläum uns allen gerne in Erinnerung bleibt.

Wer kommt denn da? Was passiert denn jetzt?

 

Auch dieses Jahr begleiten uns die Biblischen Figuren  durch die Passionszeit hin zur Feier der Auferstehung Jesu. Die Figuren unterstützen uns dabei den Fragen nachzugehen, die wir dazu haben. So wie das Kind neugierig und interessiert auf das Geschehen schaut, so können auch wir die Ereignisse um Jesu Leiden und Sterben und seine Auferstehung betrachten. Und darüber hinaus die Hoffnung und frohe Botschaft Jesu mit hineinnehmen in unser eigenes Leben.

 

 

Palmsonntag bis Ostermontag 2019

Unterwegs - Biblische Weggeschichten heute

Neue Themenreihe im Bibelkreis

In einer neuen Themenreihe beschäftigt sich der Bibelkreis mit konkreten Weggeschichten biblischer Personen. Diese Weggeschichten sollen auch unsere Wegerfahrungen mit einbeziehen und verständlich machen.

Beginn der neuen Themenreihe ist am Mittwoch, 20. März 2019 um 19.30 Uhr im Seniorenzentrum St. Elisabeth.

Thema des ersten Abends: „Der Weg aus dem Paradies“.

Sie sind herzlich eingeladen, zusammen mit uns „sich auf den Weg zu machen“.

Neue Gäste sind immer willkommen! Wir freuen uns.

Themenreihe

Von Gott geführt -

über Weihnachten hinaus mit Biblischen Figuren

In der Weihnachtsgeschichte, von der Verkündigung an, bis zu den ersten Lebensjahren Jesu, sind auffallend viele göttliche Zeichen und Zusagen Gottes enthalten. Himmlische Zeichen weisen den Sterndeutern den Weg, Himmelsboten verkünden Gottes Wort und seinen Auftrag und Propheten werden vom Heiligen Geist erfüllt.

Diesmal ist es Josef, der im Traum die göttliche Weisung erhält mit seiner Familie ins Exil zu fliehen. Erneut aufbrechen, in die Fremde gehen, Familie und Freunde verlassen. Flucht in großer Gefahr. Josef vertraut Gott. Er folgt der Weisung ohne zu zögern. Und Gott führt Maria, Josef und Jesus in Sicherheit.

Von Anfang an wird deutlich: Gott ist mit Jesus, seinem Sohn. Gott führt, beschützt und begleitet Jesus. Und durch Jesus dürfen wir erfahren: diese liebevolle Zuwendung gilt auch uns.

 

 

Die Flucht nach Ägypten  

Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: “Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.“

Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.“

Matthäus 2. 13-14

Wir gehören zusammen in Peru und weltweit

- Erfolgreiche Sternsingeraktion 2019

Auch in diesem Jahr zogen die Sternsinger am 4. und 5. Januar wieder durch Eningen und brachten den Segen in die Häuser. Ca. 40 Mädchen und Jungen aus unserer Gemeinde sammelten für Hilfsprojekte für Kinder auf der ganzen Welt.

Schwerpunktland der diesjährigen Sternsingeraktion ist Peru, dem drittgrößten Land Südamerikas. Trotz wertvoller Rohstoffe und guter wirtschaftlicher Entwicklung leben dort sehr viele Menschen in Armut. Im Fokus der diesjährigen Sternsingeraktion stehen Kinder mit körperlicher oder geistiger Behinderung. In Peru erhalten diese Familien kaum Unterstützung, sondern sind auf sich allein gestellt, wodurch die betroffenen Kinder keine Möglichkeit haben, am normalen Leben teilzunehmen und ausgegrenzt werden.

Mit den Spenden der Sternsinger werden Projekte wie z.B. das Projekt „Yancana Huasy“ unterstützt. Dies ist eine Einrichtung für behinderte Kinder und Ihre Familien in Lima, in der sie Förderung durch Therapien und medizinische Behandlungen erhalten und die Möglichkeit haben, eine Schul- und Berufsausbildung zu absolvieren. Auf diese Weise haben die Kinder die Chance, später ein eigenständiges Leben zu führen. Sie sollen vor Ausbeutung geschützt und ihre Entwicklung gefördert werden. Nur so kann der Teufelskreis von Armut, fehlender Bildung und Kinderarbeit durchbrochen werden.

Wir möchten uns ganz herzlich für Ihre zahlreichen Spenden bedanken, so konnte insgesamt eine unglaubliche Summe von über 7000 € gesammelt werden. Vielen Dank dafür!

Ein ganz besonderes Dankeschön gilt natürlich Euch, „unseren“ zahlreichen Sternsingern, da Ihr trotz Regen, Schnee und Kälte durch die Straßen gezogen seid, Ihr habt vielen Leuten mit Eurem Besuch eine Freude bereitet und gleichzeitig Kinder und Jugendliche in Eurem Alter in Peru unterstützt.

 
 
 
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